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Very British Dauer ca. 2:00 Stunden
€ 7.10 *
zzgl. € 10.00 Versand

Very British Choreografien von Mark McClain und Martin Chaix | Musik von Benjamin Britten, John Dowland und Edward Elgar Inspiriert von dem royalen Jubiläum ? dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha ? zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto ?Very British? einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens ?Lachrymae?, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den ?Pomp and Circumstance?-Märschen für Orchester und den ?Enigma-Variationen? des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 21, 2019
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Very British Dauer ca. 2:00 Stunden
€ 6.60 *
zzgl. € 10.00 Versand

Very British Choreografien von Mark McClain und Martin Chaix | Musik von Benjamin Britten, John Dowland und Edward Elgar Inspiriert von dem royalen Jubiläum ? dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha ? zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto ?Very British? einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Im ersten Teil des Abends treffen die Renaissanceklänge John Dowlands auf die moderne Klangsprache von Benjamin Brittens ?Lachrymae?, der sich auf Dowland bezieht. Passend dazu verknüpft der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Mark McClain ergründet im zweiten Teil mit den ?Pomp and Circumstance?-Märschen für Orchester und den ?Enigma-Variationen? des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors und bringt eine witzig-ironische Variante der Gralsgeschichte auf die Bühne.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 18, 2019
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A Spider Murphy Story ca. 2:30 Stunden
€ 8.10 *
zzgl. € 4.95 Versand

Ein Rock ?n? Roll-Musical mit den Songs der Spider Murphy Gang von Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer In der Spielzeit 2018/2019 zieht das Landestheater Coburg die Rock ´n´ Roll-Schua wieder an! Das Rock ´n´ Roll-Musical von Matthias Straub und Rüdiger Eisenhauer geht nach dem großen Erfolg in die zweite Runde. Das Musical entführt die Zuschauer in eine Zeit, in der die Frauen noch Petticoat trugen und alles irgendwie Rock ´n´ Roll war. ?Ein Spaß sollte es werden, und es ist ein riesiger Theaterspaß geworden. Denn aus dem Witz von Straubs Textkonstrukt lässt das Coburger Schauspielensemble die Bühnenwelt singend und tanzend explodieren, schreibt das Coburger Tageblatt. In einer Kleinstadt irgendwo zwischen München und Rosenheim ist das Diner ?Spider Murphy´s´ Treffpunkt der Teenager zum Musikhören, Tanzen und Pläneschmieden. Hinterm Tresen steht Bohne und Stammgäste im Diner sind seine besten Kumpels Schorschi, der Anführer der Clique und Neffe vom Inhaber des ?Spider Murphy´s´, Werner, genannt Wurschti, und Klaus Dieter, der ewige Nerd. Wenn allabendlich die Mädels aus dem Ort das Diner entern, müssen die Jungs sich warm anziehen. Denn Veronika, Edeltraut, Adelgund und Angelika sind alles andere als schüchtern. Da fliegen die Fetzen, wenn sie so richtig loslegen und die Jungs zum verbalen Schlagabtausch herausfordern. Und irgendwie träumen sie alle von der Großstadt München, doch weggehen, das ist nicht so einfach ...

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 16, 2019
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Tschechows Drei Schwestern ca. 2:30 Stunden
€ 6.10 *
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Per Olov Enquist | Deutsch von Angelika Gundlach Anton Tschechow erzählt in seinem meist gespielten Stück von der vergeblichen Suche nach einem sinnerfüllten Leben. Immer träumten die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina Prosorow davon, wieder nach Moskau, an den Ort ihrer Kindheit, zurückzukehren. Als ihr Vater als General das Kommando über ein Bataillon in einem Städtchen fernab von Moskau übernahm, zogen die Kinder mit ihm ? ihre Mutter war da schon längst verstorben ? in die Provinz. Olga, die älteste der drei Schwestern, wurde Lehrerin, ein Beruf, der sie nicht ausfüllt. Die mittlere der drei Schwestern, Mascha, verliebte sich in jungen Jahren in ihren Gymnasiallehrer Kolygin, doch die Liebe verflog und nun verharrt sie in einer unbefriedigenden Ehe. Für die jüngste der drei Schwestern, Irina, leuchtete die Welt an jenem fünften Mai, als alles anfing, in hellen Farben. Damals, genau ein Jahr nach dem Tod des Vaters, schien für sie der Moment zum Greifen nah für einen Aufbruch in ein neues Leben durch Arbeit oder die große, romantische Liebe. Und dann gab es noch ihren Bruder Andrej und seine Ambitionen auf eine Professur in Moskau. Hochqualifiziert und voller Pläne scheitern alle vier Geschwister an ihrer eigenen Lebensunfähigkeit. Anton Tschechow begleitet die vier Geschwister über eine lange Zeitspanne: Als die Handlung einsetzt, ist die Jüngste gerade mal zwanzig Jahre alt und alle sind sie noch voller Hoffnung und Elan. Doch die Jahre machen sie mürbe und ihr Ruf ?Nach Moskau, nach Moskau!? wird zur leeren, mantrahaft wiederholten Beschwörungsformel. In seiner Nachdichtung ?Tschechows Drei Schwestern? denkt Per Olov Enquist die Geschichte der drei Schwestern vom Ende her. Was hat sie zurückgehalten? Warum haben sie ihre Wünsche und Sehnsüchte nie verwirklicht und den Moment verpasst, ihrem Leben eine andere Wendung zu geben. Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert ?Tschechows Drei Schwestern? am Landestheater Coburg.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Mar 4, 2019
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Tschechows Drei Schwestern ca. 2:30 Stunden
€ 6.10 *
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Per Olov Enquist | Deutsch von Angelika Gundlach Anton Tschechow erzählt in seinem meist gespielten Stück von der vergeblichen Suche nach einem sinnerfüllten Leben. Immer träumten die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina Prosorow davon, wieder nach Moskau, an den Ort ihrer Kindheit, zurückzukehren. Als ihr Vater als General das Kommando über ein Bataillon in einem Städtchen fernab von Moskau übernahm, zogen die Kinder mit ihm ? ihre Mutter war da schon längst verstorben ? in die Provinz. Olga, die älteste der drei Schwestern, wurde Lehrerin, ein Beruf, der sie nicht ausfüllt. Die mittlere der drei Schwestern, Mascha, verliebte sich in jungen Jahren in ihren Gymnasiallehrer Kolygin, doch die Liebe verflog und nun verharrt sie in einer unbefriedigenden Ehe. Für die jüngste der drei Schwestern, Irina, leuchtete die Welt an jenem fünften Mai, als alles anfing, in hellen Farben. Damals, genau ein Jahr nach dem Tod des Vaters, schien für sie der Moment zum Greifen nah für einen Aufbruch in ein neues Leben durch Arbeit oder die große, romantische Liebe. Und dann gab es noch ihren Bruder Andrej und seine Ambitionen auf eine Professur in Moskau. Hochqualifiziert und voller Pläne scheitern alle vier Geschwister an ihrer eigenen Lebensunfähigkeit. Anton Tschechow begleitet die vier Geschwister über eine lange Zeitspanne: Als die Handlung einsetzt, ist die Jüngste gerade mal zwanzig Jahre alt und alle sind sie noch voller Hoffnung und Elan. Doch die Jahre machen sie mürbe und ihr Ruf ?Nach Moskau, nach Moskau!? wird zur leeren, mantrahaft wiederholten Beschwörungsformel. In seiner Nachdichtung ?Tschechows Drei Schwestern? denkt Per Olov Enquist die Geschichte der drei Schwestern vom Ende her. Was hat sie zurückgehalten? Warum haben sie ihre Wünsche und Sehnsüchte nie verwirklicht und den Moment verpasst, ihrem Leben eine andere Wendung zu geben. Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert ?Tschechows Drei Schwestern? am Landestheater Coburg.

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Stand: Mar 4, 2019
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Tschechows Drei Schwestern ca. 2:30 Stunden
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Per Olov Enquist | Deutsch von Angelika Gundlach Anton Tschechow erzählt in seinem meist gespielten Stück von der vergeblichen Suche nach einem sinnerfüllten Leben. Immer träumten die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina Prosorow davon, wieder nach Moskau, an den Ort ihrer Kindheit, zurückzukehren. Als ihr Vater als General das Kommando über ein Bataillon in einem Städtchen fernab von Moskau übernahm, zogen die Kinder mit ihm ? ihre Mutter war da schon längst verstorben ? in die Provinz. Olga, die älteste der drei Schwestern, wurde Lehrerin, ein Beruf, der sie nicht ausfüllt. Die mittlere der drei Schwestern, Mascha, verliebte sich in jungen Jahren in ihren Gymnasiallehrer Kolygin, doch die Liebe verflog und nun verharrt sie in einer unbefriedigenden Ehe. Für die jüngste der drei Schwestern, Irina, leuchtete die Welt an jenem fünften Mai, als alles anfing, in hellen Farben. Damals, genau ein Jahr nach dem Tod des Vaters, schien für sie der Moment zum Greifen nah für einen Aufbruch in ein neues Leben durch Arbeit oder die große, romantische Liebe. Und dann gab es noch ihren Bruder Andrej und seine Ambitionen auf eine Professur in Moskau. Hochqualifiziert und voller Pläne scheitern alle vier Geschwister an ihrer eigenen Lebensunfähigkeit. Anton Tschechow begleitet die vier Geschwister über eine lange Zeitspanne: Als die Handlung einsetzt, ist die Jüngste gerade mal zwanzig Jahre alt und alle sind sie noch voller Hoffnung und Elan. Doch die Jahre machen sie mürbe und ihr Ruf ?Nach Moskau, nach Moskau!? wird zur leeren, mantrahaft wiederholten Beschwörungsformel. In seiner Nachdichtung ?Tschechows Drei Schwestern? denkt Per Olov Enquist die Geschichte der drei Schwestern vom Ende her. Was hat sie zurückgehalten? Warum haben sie ihre Wünsche und Sehnsüchte nie verwirklicht und den Moment verpasst, ihrem Leben eine andere Wendung zu geben. Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert ?Tschechows Drei Schwestern? am Landestheater Coburg.

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Stand: Mar 4, 2019
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Tschechows Drei Schwestern ca. 2:30 Stunden
€ 5.60 *
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Per Olov Enquist | Deutsch von Angelika Gundlach Anton Tschechow erzählt in seinem meist gespielten Stück von der vergeblichen Suche nach einem sinnerfüllten Leben. Immer träumten die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina Prosorow davon, wieder nach Moskau, an den Ort ihrer Kindheit, zurückzukehren. Als ihr Vater als General das Kommando über ein Bataillon in einem Städtchen fernab von Moskau übernahm, zogen die Kinder mit ihm ? ihre Mutter war da schon längst verstorben ? in die Provinz. Olga, die älteste der drei Schwestern, wurde Lehrerin, ein Beruf, der sie nicht ausfüllt. Die mittlere der drei Schwestern, Mascha, verliebte sich in jungen Jahren in ihren Gymnasiallehrer Kolygin, doch die Liebe verflog und nun verharrt sie in einer unbefriedigenden Ehe. Für die jüngste der drei Schwestern, Irina, leuchtete die Welt an jenem fünften Mai, als alles anfing, in hellen Farben. Damals, genau ein Jahr nach dem Tod des Vaters, schien für sie der Moment zum Greifen nah für einen Aufbruch in ein neues Leben durch Arbeit oder die große, romantische Liebe. Und dann gab es noch ihren Bruder Andrej und seine Ambitionen auf eine Professur in Moskau. Hochqualifiziert und voller Pläne scheitern alle vier Geschwister an ihrer eigenen Lebensunfähigkeit. Anton Tschechow begleitet die vier Geschwister über eine lange Zeitspanne: Als die Handlung einsetzt, ist die Jüngste gerade mal zwanzig Jahre alt und alle sind sie noch voller Hoffnung und Elan. Doch die Jahre machen sie mürbe und ihr Ruf ?Nach Moskau, nach Moskau!? wird zur leeren, mantrahaft wiederholten Beschwörungsformel. In seiner Nachdichtung ?Tschechows Drei Schwestern? denkt Per Olov Enquist die Geschichte der drei Schwestern vom Ende her. Was hat sie zurückgehalten? Warum haben sie ihre Wünsche und Sehnsüchte nie verwirklicht und den Moment verpasst, ihrem Leben eine andere Wendung zu geben. Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert ?Tschechows Drei Schwestern? am Landestheater Coburg.

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Stand: Mar 4, 2019
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Tschechows Drei Schwestern ca. 2:30 Stunden
€ 5.60 *
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Per Olov Enquist | Deutsch von Angelika Gundlach Anton Tschechow erzählt in seinem meist gespielten Stück von der vergeblichen Suche nach einem sinnerfüllten Leben. Immer träumten die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina Prosorow davon, wieder nach Moskau, an den Ort ihrer Kindheit, zurückzukehren. Als ihr Vater als General das Kommando über ein Bataillon in einem Städtchen fernab von Moskau übernahm, zogen die Kinder mit ihm ? ihre Mutter war da schon längst verstorben ? in die Provinz. Olga, die älteste der drei Schwestern, wurde Lehrerin, ein Beruf, der sie nicht ausfüllt. Die mittlere der drei Schwestern, Mascha, verliebte sich in jungen Jahren in ihren Gymnasiallehrer Kolygin, doch die Liebe verflog und nun verharrt sie in einer unbefriedigenden Ehe. Für die jüngste der drei Schwestern, Irina, leuchtete die Welt an jenem fünften Mai, als alles anfing, in hellen Farben. Damals, genau ein Jahr nach dem Tod des Vaters, schien für sie der Moment zum Greifen nah für einen Aufbruch in ein neues Leben durch Arbeit oder die große, romantische Liebe. Und dann gab es noch ihren Bruder Andrej und seine Ambitionen auf eine Professur in Moskau. Hochqualifiziert und voller Pläne scheitern alle vier Geschwister an ihrer eigenen Lebensunfähigkeit. Anton Tschechow begleitet die vier Geschwister über eine lange Zeitspanne: Als die Handlung einsetzt, ist die Jüngste gerade mal zwanzig Jahre alt und alle sind sie noch voller Hoffnung und Elan. Doch die Jahre machen sie mürbe und ihr Ruf ?Nach Moskau, nach Moskau!? wird zur leeren, mantrahaft wiederholten Beschwörungsformel. In seiner Nachdichtung ?Tschechows Drei Schwestern? denkt Per Olov Enquist die Geschichte der drei Schwestern vom Ende her. Was hat sie zurückgehalten? Warum haben sie ihre Wünsche und Sehnsüchte nie verwirklicht und den Moment verpasst, ihrem Leben eine andere Wendung zu geben. Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert ?Tschechows Drei Schwestern? am Landestheater Coburg.

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Stand: Mar 4, 2019
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Tschechows Drei Schwestern ca. 2:30 Stunden
€ 6.10 *
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Per Olov Enquist | Deutsch von Angelika Gundlach Anton Tschechow erzählt in seinem meist gespielten Stück von der vergeblichen Suche nach einem sinnerfüllten Leben. Immer träumten die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina Prosorow davon, wieder nach Moskau, an den Ort ihrer Kindheit, zurückzukehren. Als ihr Vater als General das Kommando über ein Bataillon in einem Städtchen fernab von Moskau übernahm, zogen die Kinder mit ihm ? ihre Mutter war da schon längst verstorben ? in die Provinz. Olga, die älteste der drei Schwestern, wurde Lehrerin, ein Beruf, der sie nicht ausfüllt. Die mittlere der drei Schwestern, Mascha, verliebte sich in jungen Jahren in ihren Gymnasiallehrer Kolygin, doch die Liebe verflog und nun verharrt sie in einer unbefriedigenden Ehe. Für die jüngste der drei Schwestern, Irina, leuchtete die Welt an jenem fünften Mai, als alles anfing, in hellen Farben. Damals, genau ein Jahr nach dem Tod des Vaters, schien für sie der Moment zum Greifen nah für einen Aufbruch in ein neues Leben durch Arbeit oder die große, romantische Liebe. Und dann gab es noch ihren Bruder Andrej und seine Ambitionen auf eine Professur in Moskau. Hochqualifiziert und voller Pläne scheitern alle vier Geschwister an ihrer eigenen Lebensunfähigkeit. Anton Tschechow begleitet die vier Geschwister über eine lange Zeitspanne: Als die Handlung einsetzt, ist die Jüngste gerade mal zwanzig Jahre alt und alle sind sie noch voller Hoffnung und Elan. Doch die Jahre machen sie mürbe und ihr Ruf ?Nach Moskau, nach Moskau!? wird zur leeren, mantrahaft wiederholten Beschwörungsformel. In seiner Nachdichtung ?Tschechows Drei Schwestern? denkt Per Olov Enquist die Geschichte der drei Schwestern vom Ende her. Was hat sie zurückgehalten? Warum haben sie ihre Wünsche und Sehnsüchte nie verwirklicht und den Moment verpasst, ihrem Leben eine andere Wendung zu geben. Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert ?Tschechows Drei Schwestern? am Landestheater Coburg.

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Stand: Mar 4, 2019
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Tschechows Drei Schwestern ca. 2:30 Stunden
€ 5.60 *
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Per Olov Enquist | Deutsch von Angelika Gundlach Anton Tschechow erzählt in seinem meist gespielten Stück von der vergeblichen Suche nach einem sinnerfüllten Leben. Immer träumten die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina Prosorow davon, wieder nach Moskau, an den Ort ihrer Kindheit, zurückzukehren. Als ihr Vater als General das Kommando über ein Bataillon in einem Städtchen fernab von Moskau übernahm, zogen die Kinder mit ihm ? ihre Mutter war da schon längst verstorben ? in die Provinz. Olga, die älteste der drei Schwestern, wurde Lehrerin, ein Beruf, der sie nicht ausfüllt. Die mittlere der drei Schwestern, Mascha, verliebte sich in jungen Jahren in ihren Gymnasiallehrer Kolygin, doch die Liebe verflog und nun verharrt sie in einer unbefriedigenden Ehe. Für die jüngste der drei Schwestern, Irina, leuchtete die Welt an jenem fünften Mai, als alles anfing, in hellen Farben. Damals, genau ein Jahr nach dem Tod des Vaters, schien für sie der Moment zum Greifen nah für einen Aufbruch in ein neues Leben durch Arbeit oder die große, romantische Liebe. Und dann gab es noch ihren Bruder Andrej und seine Ambitionen auf eine Professur in Moskau. Hochqualifiziert und voller Pläne scheitern alle vier Geschwister an ihrer eigenen Lebensunfähigkeit. Anton Tschechow begleitet die vier Geschwister über eine lange Zeitspanne: Als die Handlung einsetzt, ist die Jüngste gerade mal zwanzig Jahre alt und alle sind sie noch voller Hoffnung und Elan. Doch die Jahre machen sie mürbe und ihr Ruf ?Nach Moskau, nach Moskau!? wird zur leeren, mantrahaft wiederholten Beschwörungsformel. In seiner Nachdichtung ?Tschechows Drei Schwestern? denkt Per Olov Enquist die Geschichte der drei Schwestern vom Ende her. Was hat sie zurückgehalten? Warum haben sie ihre Wünsche und Sehnsüchte nie verwirklicht und den Moment verpasst, ihrem Leben eine andere Wendung zu geben. Die in Coburg geborene Karin Drechsel, seit 1991 als freiberufliche Regisseurin u.a. in Hannover, Salzburg, Ulm und Frankfurt tätig und zugleich auch Dozentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und am Mozarteum in Salzburg, inszeniert ?Tschechows Drei Schwestern? am Landestheater Coburg.

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Stand: Mar 4, 2019
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