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JB - thedrum The Drum 1 Lehrbuch
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Dein Ziel als Schlagzeugschüler oder -schülerin ist es, möglichst schnell an deinem Instrument, dem Drum-Set, Erfolge zu verbuchen und einen Song zu begleiten, vielleicht sogar in deiner eigenen Band? Am besten noch einen Song, den du auch in deiner Freizeit auf dem Smartphone oder im Radio gern hörst. Um dieses Ziel direkt zu erreichen, durchschreitest du mit Hilfe deiner Lehrerin/deines Lehrers (im Folgenden nur "der Lehrer") in "Stundenschritten" dieses Buch bis zur "Abschluß-Prüfung" (selbstverständlich freiwillige Teilnahme). Mit dem erworbenen Können kannst du dich beruhigt ins nächste Level bewegen und die Vielfalt weiterer Musikstile und deren Grooves kennenlernen. Dein Übe-Einsatz bestimmt dein Tempo des Fortschreitens bzw. deines Erfolges. Du wirst das Instrument, welches du dir ausgesucht hast immer besser kennenlernen und all die Dinge, die du dazu benötigst, Schritt für Schritt erlernen. Du lernst "Vokabeln" (rot geschrieben), Notenschrift, den Umgang mit Noten (Interpretation), Zählweisen, Bewegungsabläufe, Haltung, Unabhängigkeit der Hände und Füße (Koordination), freies Spiel (Improvisation) und natürlich das Begleiten von Songs. Schau dir auch die Videos zum Buch an (per QR-Code-Scan oder unter "Lehrbücher"- "The Drum, Level 1"). · Inhalt: · Spielerischer Einstieg in die Drum-Welt · Heranführen an Schlagzeug-Notation · Schnelles Erlernen von Grooves · Anwendung zur Musik (musikalisches Arbeiten) · kleine Solo- bis Trio-Stücke für Drums · Lehrvideos inklusive (durch QR-Code-Scan) · [H4]Über den Autor: [/H4] Joachims eigene Studien bestritt er am Konservatorium Osnabrück/Hochschule für Musik und Theater Hannover (Abschluß: Diplom Instrumentalpädagoge) und an der Dante Agostini Schule Düsseldorf/Paris (Abschluß: Supérieur). Berufsstationen: Joachim verfügt über eine mehr als 25jährige Unterrichtserfahrung mit verschiedenen Altersgruppen und in Institutionen von Lehrbuch

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 17.02.2020
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Herbstfahrt eines Phantasten
9,90 € *
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Jetzt erstmals in einem Band - die wichtigsten Erzählungen und Essays von Erich Maria Remarque, darunter auch bislang unveröffentlichte Texte! Schriftsteller, Theater- und Drehbuchautor, "militanter" Pazifist, die Frauen und das Leben liebender Gentleman, Feind der Nationalsozialisten und Weltbürger wider Willen: Erich Maria Remarque ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, seine Romane sind einer breiten Leserschaft auf der ganzen Welt bekannt.Weniger bekannt, aber darum nicht minder facettenreich, sind die Erzählungen und Essays Remarques, von denen in diesem Band ein Querschnitt durch die gesamte Schaffenszeit des Autors vorgelegt wird. Remarques Kurzprosa ist ein bislang wenig beachteter Teil des Gesamtwerks, der die Themen der großen Romane zum Teil vorwegnimmt oder sie reflektiert. Hier steht Ironisches neben Pathetischem, Preziöses neben Lakonischem, Politisches neben Erotischem.Mit einem kenntnisreichen Nachwort und Erläuterungen des Herausgebers Thomas F. Schneider, zudem bereichert um zwei bisher noch nicht erschienene Erzählungen Remarques, gibt dieser Band einen Einblick in die Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit des Menschen und Schriftstellers Erich Maria Remarque.Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, 1916 Soldat. 1929 erschien das Buch Im Westen nichts Neues, das ein ungeheurer Erfolg wurde. 1933 wurden seine Bücher öffentlich verbrannt. 1938 ausgebürgert. Er lebte seit 1931 überwiegend im Ausland, vor allem in den USA und der Schweiz, wo er 1970 starb.Thomas F. Schneider, Leiter des Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrums an der Universität Osnabrück. Zahlreiche Publikationen zur Kriegs- und Antikriegsliteratur im 20. Jahrhundert, zur Exilliteratur und zu Erich Maria Remarque.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Herbstfahrt eines Phantasten
10,20 € *
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Jetzt erstmals in einem Band - die wichtigsten Erzählungen und Essays von Erich Maria Remarque, darunter auch bislang unveröffentlichte Texte! Schriftsteller, Theater- und Drehbuchautor, "militanter" Pazifist, die Frauen und das Leben liebender Gentleman, Feind der Nationalsozialisten und Weltbürger wider Willen: Erich Maria Remarque ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, seine Romane sind einer breiten Leserschaft auf der ganzen Welt bekannt.Weniger bekannt, aber darum nicht minder facettenreich, sind die Erzählungen und Essays Remarques, von denen in diesem Band ein Querschnitt durch die gesamte Schaffenszeit des Autors vorgelegt wird. Remarques Kurzprosa ist ein bislang wenig beachteter Teil des Gesamtwerks, der die Themen der großen Romane zum Teil vorwegnimmt oder sie reflektiert. Hier steht Ironisches neben Pathetischem, Preziöses neben Lakonischem, Politisches neben Erotischem.Mit einem kenntnisreichen Nachwort und Erläuterungen des Herausgebers Thomas F. Schneider, zudem bereichert um zwei bisher noch nicht erschienene Erzählungen Remarques, gibt dieser Band einen Einblick in die Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit des Menschen und Schriftstellers Erich Maria Remarque.Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, 1916 Soldat. 1929 erschien das Buch Im Westen nichts Neues, das ein ungeheurer Erfolg wurde. 1933 wurden seine Bücher öffentlich verbrannt. 1938 ausgebürgert. Er lebte seit 1931 überwiegend im Ausland, vor allem in den USA und der Schweiz, wo er 1970 starb.Thomas F. Schneider, Leiter des Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrums an der Universität Osnabrück. Zahlreiche Publikationen zur Kriegs- und Antikriegsliteratur im 20. Jahrhundert, zur Exilliteratur und zu Erich Maria Remarque.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Herbstfahrt eines Phantasten
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Jetzt erstmals in einem Band - die wichtigsten Erzählungen und Essays von Erich Maria Remarque, darunter auch bislang unveröffentlichte Texte! Schriftsteller, Theater- und Drehbuchautor, "militanter" Pazifist, die Frauen und das Leben liebender Gentleman, Feind der Nationalsozialisten und Weltbürger wider Willen: Erich Maria Remarque ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, seine Romane sind einer breiten Leserschaft auf der ganzen Welt bekannt.Weniger bekannt, aber darum nicht minder facettenreich, sind die Erzählungen und Essays Remarques, von denen in diesem Band ein Querschnitt durch die gesamte Schaffenszeit des Autors vorgelegt wird. Remarques Kurzprosa ist ein bislang wenig beachteter Teil des Gesamtwerks, der die Themen der großen Romane zum Teil vorwegnimmt oder sie reflektiert. Hier steht Ironisches neben Pathetischem, Preziöses neben Lakonischem, Politisches neben Erotischem.Mit einem kenntnisreichen Nachwort und Erläuterungen des Herausgebers Thomas F. Schneider, zudem bereichert um zwei bisher noch nicht erschienene Erzählungen Remarques, gibt dieser Band einen Einblick in die Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit des Menschen und Schriftstellers Erich Maria Remarque.Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, 1916 Soldat. 1929 erschien das Buch Im Westen nichts Neues, das ein ungeheurer Erfolg wurde. 1933 wurden seine Bücher öffentlich verbrannt. 1938 ausgebürgert. Er lebte seit 1931 überwiegend im Ausland, vor allem in den USA und der Schweiz, wo er 1970 starb.Thomas F. Schneider, Leiter des Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrums an der Universität Osnabrück. Zahlreiche Publikationen zur Kriegs- und Antikriegsliteratur im 20. Jahrhundert, zur Exilliteratur und zu Erich Maria Remarque.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Kröger, S: Kleines Osnabrück-ABC
12,90 CHF *
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Die alte Bistums- und Hansestadt Osnabrück entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden Zentrum in Nordwestdeutschland, daher findet man hier immer noch einen Dom und viele Kirchen sowie prachtvolle Patrizierhäuser. Im Rathaus wurde von 1643–48 fünf Jahre mit Schweden und den evangelischen Reichsständen verhandelt, was schliesslich zum West fälischen Frieden führte. Aber auch die Moderne mit ihren Industrien und Kultureinrichtungen hat ihre Spuren in der Stadt hinterlassen. Das Erich-Maria-Remarque-Zentrum und das Felix-Nussbaum-Museum erinnern zudem an die grossen Söhne der Stadt. Nicht zuletzt tragen die verschiedenen Gärten und der Zoo dazu bei, dass Osnabrück heute eine Stadt ist, in der es viel Altes und Neues aus Kultur und Natur zu entdecken gibt. Aus dem Inhaltsverzeichnis: A Akzisehaus Alte Fuhrhalterei Altstadt B Bischöfliche Kanzlei Botanischer Garten Bucksturm Bürgerpark C Carolinum D Diözesanmuseum Dom E Erich Maria Remarque-Friedenszentrum Fachwerkhäuser Felix-Nussbaum-Haus F Friedhöfe G Gertrudenberg H Haarmannsbrunnen Heger Tor Herrenteichswall J Johanniskirche Justus Möser K Katharinenkirche Kulturgeschichtliches Museum Kunsthalle Dominikanerkirche L Lagerhalle Ledenhof Löwenpudel M Marienkirche Museum am Schölerberg Museum Industriekultur N Neustadt O Olle Use P Piesberg R Rathaus S Schloss Schlossgarten Steinwerke Sutthausen T Theater U Universität V Villa Schlikker Vitischanze W Westerberg Wüste Z Zoo

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Max Slevogts Darstellungen seiner Ehefrau Anton...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Kunstpädagogik), Veranstaltung: Die Kunst der Gegenwart und die Tradition, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll zunächst ein kurzer Überblick über das Leben Slevogts gegeben werden, um anschliessend die Bilder vorzustellen und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Dabei liegt der Fokus auf den Bildnissen seiner Ehefrau. Selbstporträts bieten oftmals einen offenen Blick in die Schaffens- und Denkprozesse eines Künstlers, da sie häufig während der gesamten künstlerischen Tätigkeitsspanne angefertigt werden und somit eine hervorragende Basis für einen Vergleich darstellen. Verschiedene Einflüsse und Eindrücke fliessen in unterschiedlichen Lebensphasen in die Prozessualität des Schaffens mit ein und lassen sich daran ablesen. Für Max Slevogt gibt es verschiedene solcher Motive, die immer wieder in seinen Werken auftreten. Neben dem Drang zum Abenteuerlichen mit vielen Darstellungen von Indianern und neben seiner Zuneigung zur Musik und dem Theater ist es seine Familie, die er fast während seines gesamten Lebens immer wieder ins Bild bannt. Nach der Hochzeit mit seiner Jugendfreundin Antonie Helene Finkler begann für Slevogt eine Reihe dieser Familienbilder. Ebenso wie bei Selbstporträts waren diese Bilder Zeugnisse für verschiedene Perioden in Slevogts Leben. Er verarbeitete unterschiedliche Eindrücke in ihnen und probierte neue Malweisen aus. Dabei standen die Porträtierten jedoch immer im Vordergrund und er gab sich grösste Mühe, möglichst authentische Bildnisse zu schaffen. 30 Jahre währte die Ehe bis zum Tod Slevogts und in dieser Zeitspanne entstanden zahlreiche Bildnisse von ihr. Mit der Geburt der Kinder bot sich hier eine Ergänzung in Slevogts Repertoire der Familienbildnisse. Auch von ihnen fertigte er zahlreiche Porträts an und begleitete sie so malender Weise beim Heranwachsen. Insbesondere die Bilder von seiner Tochter Nina sollen für diese Arbeit von Interesse sein, da sie denen ihrer Mutter sehr ähneln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Don Quijote
5,50 CHF *
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Das Lesen nicht nur bildet, sondern auch in den Wahnsinn treiben kann, wissen wir spätestens seit Miguel de Cervantes DON QUIJOTE von der Mancha. Der voluminöse Barockroman - über tausend Seiten hanebüchene Abenteuer - ist allerdings den heutigen Lesern nur noch anekdotisch in Erinnerung. Vom Kampf gegen Windmühlen weiss der Halbkundige zu berichten, von einer frühen Satire auf die abenteuerliche Welt der Ritterromane, von einem Pferd namens Rosinante (keine Stute übrigens) und natürlich von einem kugelrund gedachten Knappen mit dem literaturläufigen Namen Sancho Panza. Der DON QUIJOTE ist Weltliteratur also im besten Sinne, bekannt und fast vergessen, und daher wie geschaffen zu einer Zweitexistenz auf der Bühne, auf der sein Schöpfer nie wirklich reüssierte. Wer Rebekka Kricheldorfs Bearbeitungen klassischer Stoffe kennt - 'Der grosse Gatsby' oder 'Lysistrata' zum Beispiel - der weiss, dass sie mit grossen Werken zu spielen weiss. Und so wird auch aus Cervantes' Werk ein skurriles Kabinett Kricheldorfscher Personen, die sich die Wirklichkeit mit der Fiktion teilen und Altes neu erzählen. Die Bühnenbearbeitung ist für das Theater Osnabrück entstanden. 'Gibt es noch einen Ausweg aus Wahn und Wirklichkeit - und kann man beides überhaupt unterscheiden?' fragt das Theater. 'Schluss!' antwortet DON QUIJOTE. 'Mit solchem Relativismus kommt ein Kavalier nicht weit.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Kröger, S: Kleines Osnabrück-ABC
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die alte Bistums- und Hansestadt Osnabrück entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden Zentrum in Nordwestdeutschland, daher findet man hier immer noch einen Dom und viele Kirchen sowie prachtvolle Patrizierhäuser. Im Rathaus wurde von 1643–48 fünf Jahre mit Schweden und den evangelischen Reichsständen verhandelt, was schließlich zum West fälischen Frieden führte. Aber auch die Moderne mit ihren Industrien und Kultureinrichtungen hat ihre Spuren in der Stadt hinterlassen. Das Erich-Maria-Remarque-Zentrum und das Felix-Nussbaum-Museum erinnern zudem an die großen Söhne der Stadt. Nicht zuletzt tragen die verschiedenen Gärten und der Zoo dazu bei, dass Osnabrück heute eine Stadt ist, in der es viel Altes und Neues aus Kultur und Natur zu entdecken gibt. Aus dem Inhaltsverzeichnis: A Akzisehaus Alte Fuhrhalterei Altstadt B Bischöfliche Kanzlei Botanischer Garten Bucksturm Bürgerpark C Carolinum D Diözesanmuseum Dom E Erich Maria Remarque-Friedenszentrum Fachwerkhäuser Felix-Nussbaum-Haus F Friedhöfe G Gertrudenberg H Haarmannsbrunnen Heger Tor Herrenteichswall J Johanniskirche Justus Möser K Katharinenkirche Kulturgeschichtliches Museum Kunsthalle Dominikanerkirche L Lagerhalle Ledenhof Löwenpudel M Marienkirche Museum am Schölerberg Museum Industriekultur N Neustadt O Olle Use P Piesberg R Rathaus S Schloss Schlossgarten Steinwerke Sutthausen T Theater U Universität V Villa Schlikker Vitischanze W Westerberg Wüste Z Zoo

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Max Slevogts Darstellungen seiner Ehefrau Anton...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Kunstpädagogik), Veranstaltung: Die Kunst der Gegenwart und die Tradition, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll zunächst ein kurzer Überblick über das Leben Slevogts gegeben werden, um anschließend die Bilder vorzustellen und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Dabei liegt der Fokus auf den Bildnissen seiner Ehefrau. Selbstporträts bieten oftmals einen offenen Blick in die Schaffens- und Denkprozesse eines Künstlers, da sie häufig während der gesamten künstlerischen Tätigkeitsspanne angefertigt werden und somit eine hervorragende Basis für einen Vergleich darstellen. Verschiedene Einflüsse und Eindrücke fließen in unterschiedlichen Lebensphasen in die Prozessualität des Schaffens mit ein und lassen sich daran ablesen. Für Max Slevogt gibt es verschiedene solcher Motive, die immer wieder in seinen Werken auftreten. Neben dem Drang zum Abenteuerlichen mit vielen Darstellungen von Indianern und neben seiner Zuneigung zur Musik und dem Theater ist es seine Familie, die er fast während seines gesamten Lebens immer wieder ins Bild bannt. Nach der Hochzeit mit seiner Jugendfreundin Antonie Helene Finkler begann für Slevogt eine Reihe dieser Familienbilder. Ebenso wie bei Selbstporträts waren diese Bilder Zeugnisse für verschiedene Perioden in Slevogts Leben. Er verarbeitete unterschiedliche Eindrücke in ihnen und probierte neue Malweisen aus. Dabei standen die Porträtierten jedoch immer im Vordergrund und er gab sich größte Mühe, möglichst authentische Bildnisse zu schaffen. 30 Jahre währte die Ehe bis zum Tod Slevogts und in dieser Zeitspanne entstanden zahlreiche Bildnisse von ihr. Mit der Geburt der Kinder bot sich hier eine Ergänzung in Slevogts Repertoire der Familienbildnisse. Auch von ihnen fertigte er zahlreiche Porträts an und begleitete sie so malender Weise beim Heranwachsen. Insbesondere die Bilder von seiner Tochter Nina sollen für diese Arbeit von Interesse sein, da sie denen ihrer Mutter sehr ähneln.

Anbieter: Thalia AT
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